Historisch

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Heftseite 54

Langes Leben per Gesetz – warum DDR-Produkte oft unkaputtbar sind

Von Richard Malchow

Wer kennt das nicht? Kurz nach Ablauf der Garantie ist das Elektrogerät plötzlich kaputt und eine Reparatur selten wirtschaftlich. Das war doch früher nicht so, zumindest nicht im Osten unserer Republik. DDR-Kühlschränke, Waschmaschinen oder Rührgeräte funktionieren zum Teil bis heute. Warum eigentlich? Zufall oder steckt System dahinter? Welche Gründe könnte es in der DDR gegeben haben, möglichst langlebige Produkte zu entwickeln.

Heftseite 58

Sero in der DDR: Als Nachhaltigkeit Staatsräson war

Von Richard Malchow

Wenn der heutige Westen über Recycling und Ressourcenschonung spricht, klingt das oft nach einer modernen Errungenschaft. Doch werfen wir einen Blick zurück in die gerne als rückständig bemitleidete DDR, dem Westen stets hinterherhinkend. In puncto Kreislaufwirtschaft war der Osten Deutschlands damals schon weiter. Das System hieß SERO – die Sekundärrohstofferfassung.

Nr. 58 ab Heftseite 6

35 Jahre nach dem Aus des Trabant in Zwickau

Von Richard Malchow

Im Frühjahr 2026 jährt sich ein Datum, das die Zäsur der ostdeutschen Industriegeschichte wie kaum ein zweites symbolisiert. Vor exakt 35 Jahren, am 30. April 1991, verließ der letzte Trabant die Montagehallen der Sachsenring Automobilwerke GmbH. Damit endete nach 3.096.099 Einheiten nicht nur die Produktion des „Volkswagens des Ostens“